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Kalenderspread-Arbitrage-Strategie

Near- und Far-Kontrakte auf Term-Structure-Verwerfungen vergleichen

Kalenderspread-Arbitrage-Strategie ist eine systematische Arbitrage-Vorlage, die die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt schätzt, die ausführbare Marge mit der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht validiert, das Exposure über gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts hedgt und aussteigt, wenn der Term-Structure-Spread zur Mitte zurückkehrt oder Roll-/Liquiditätsrisiko steigt. - CME Group

Diese Strategie wird als Bildungsbeispiel bereitgestellt, das von gängigen öffentlichen technischen Analysekonzepten und Referenzmaterialien inspiriert ist. Sie dient ausschließlich Forschungs- und Produktdemonstrationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

⚠️ Strategie-Eignung
RISIKO: HIGH
Am besten für
  • Märkte, in denen die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt mit verlässlichen Kursen beobachtet, gehandelt und abgesichert werden kann.
  • Liquide Instrumente, bei denen alle Legs nahe den getesteten Preisen ein- und ausgestiegen werden können.
  • Temporäre Verwerfungen, bei denen gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts das direktionale Exposure bis zur Konvergenz unter Kontrolle hält.
Vermeiden bei
  • Märkte, in denen die notierte Marge nach Gebühren, Slippage, Finanzierung, Leihe oder Abwicklungskosten verschwindet.
  • Schnelle Märkte, in denen ein Leg ausgeführt wird und das Hedge-Leg sich bewegt, bevor die Ausführung abgeschlossen ist.
  • Strukturelle Brüche, bei denen der Spread keine temporäre Fehlbewertung ist und nicht konvergiert.
🕒 Zeitrahmen
DailyWeeklyContract roll
🌍 Märkte
FuturesCommoditiesRates
📢 Arbitrage ist in der Live-Ausführung nicht risikofrei; einen Spread-Stopp, ein Verfalls-Liquiditätslimit und ein Margin-Stress-Limit muss explizit definiert und Stresstests unterzogen werden.
F: Was ist die Kernidee hinter Kalenderspread-Arbitrage-Strategie?
Die Strategie misst die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt, steigt nur ein, wenn der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht, hedgt mit gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts und steigt aus, wenn der Term-Structure-Spread zur Mitte zurückkehrt oder Roll-/Liquiditätsrisiko steigt.
F: Wann scheitert Kalenderspread-Arbitrage-Strategie üblicherweise?
Sie scheitert üblicherweise, wenn der scheinbare Spread kleiner ist als die realen Ausführungskosten, ein Leg nicht ausgeführt werden kann oder die Beziehung nicht mehr konvergiert.
F: Wie sollte Kalenderspread-Arbitrage-Strategie backgetestet werden?
Backtesten Sie sie mit Leg-genauen Ausführungen, Latenz, Orderbuchtiefe, Finanzierung, Leih- oder Funding-Kosten, Abwicklungszeitpunkt, Margin und Szenarien fehlgeschlagener Ausführung.

Wie diese Strategie funktioniert

5-stufiger Entscheidungsfluss vom Marktverständnis bis zum Trade-Management

1
Fehlbewertungs-Scan
Den Spread messen
Verfolge die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt fortlaufend über die verglichenen Legs
Normalisiere Kurse um Gebühren, Finanzierung, Leihe, Funding, FX-Umrechnung und Abwicklungszeitpunkt
Ignoriere scheinbare Spreads, die in der angezeigten Größe nicht ausführbar sind
BBMACD
2
Margen-Validierung
Ausführbaren Gewinn bestätigen
Löse nur aus, wenn der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht
Validiere den Hedge mit gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts
Verlange, dass die erwartete Marge die vollen Roundtrip-Kosten und den Slippage-Puffer übersteigt
BerührungKreuzung naht
3
Hedge-Prüfung
Legs ausgerichtet halten
Bestätige, dass alle Legs handelbar sind, bevor eine Teil-Ordersequenz übermittelt wird
Weise Signale zurück, wenn ein Leg veraltete Kurse, Leerverkaufsbeschränkungen oder geringe Tiefe hat
Prüfe, ob der Spread innerhalb der geplanten Haltedauer konvergieren kann
BB-SignalMACD-Kreuz✓ GO
4
Gepaarte Ausführung
Legs eröffnen und auflösen
Steige nur ein, wenn Calendar Spread = Deferred Contract - Near Contract eine positive Netto-Arbitrage-Marge zeigt
Ausführung: gepaarte Orders über Front-Month- und Back-Month-Kontrakte
Steige aus, wenn der Term-Structure-Spread zur Mitte zurückkehrt oder Roll-/Liquiditätsrisiko steigt
KAUFENTeilweiseVERKAUFENGewinnzone
5
Bruch-Kontrolle
Basis- und Leg-Risiko begrenzen
Definiere einen Spread-Stopp, ein Verfalls-Liquiditätslimit und ein Margin-Stress-Limit, bevor der Spread eingegangen wird
Modelliere fehlgeschlagene Ausführungen, Abwicklungsdifferenzen, Rückruf von Wertpapierleihen und Margin Calls im Backtest
Stoppe die Strategie, wenn die Konvergenzannahmen nicht mehr zur beobachteten Marktstruktur passen
EinstiegSLTPTrailing Stop2%R:R
Strategiekomponenten-Übersicht

Kalenderspread-Arbitrage-Strategie

Near- und Far-Kontrakte auf Term-Structure-Verwerfungen vergleichen

Kalender
Spread
Arb
SC StratCraft
SSpread messen
die Preisspanne zwischen Near- und Far-KontraktFehlbewertungsschätzung
Fair-Value-AnkerReferenzpreis
KostenanpassungNetto-Margen-Filter
HHedge Design
gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben BasiswertsDirektionaler Hedge
Leg-VerhältnisPositionsbalance
Liquiditäts-GateAusführungsfilter
EEinstiegs- Regeln
der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweichtEinstiegsauslöser
gepaarte Orders über Front-Month- und Back-Month-KontrakteOrdermethode
MindestmargeHandelsfilter
XAusstiegs- Regeln
Konvergenz-AusstiegPrimärer Ausstieg
Zeit-StoppAusstieg bei veraltetem Spread
Bereinigung von TeilausführungenAusführungsausstieg
RRisiko- Kontrolle
einen Spread-Stopp, ein Verfalls-Liquiditätslimit und ein Margin-Stress-LimitHard Stop
BasisrisikoBeziehungsrisiko
Margin und FundingCarry-Risiko
Kalenderspread-Arbitrage-Strategie
Kalenderspread-Arbitrage-Strategie ist eine systematische Arbitrage-Vorlage, die die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt schätzt, die ausführbare Marge mit der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht validiert, das Exposure über gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts hedgt und aussteigt, wenn der Term-Structure-Spread zur Mitte zurückkehrt oder Roll-/Liquiditätsrisiko steigt.
Kalenderspread-Arbitrage-Strategie Market Suitability
The Kalenderspread-Arbitrage-Strategie strategy works best in Märkte, in denen die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt mit verlässlichen Kursen beobachtet, gehandelt und abgesichert werden kann.. Liquide Instrumente, bei denen alle Legs nahe den getesteten Preisen ein- und ausgestiegen werden können.. Temporäre Verwerfungen, bei denen gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts das direktionale Exposure bis zur Konvergenz unter Kontrolle hält.. Traders should avoid using this strategy in Märkte, in denen die notierte Marge nach Gebühren, Slippage, Finanzierung, Leihe oder Abwicklungskosten verschwindet.. Schnelle Märkte, in denen ein Leg ausgeführt wird und das Hedge-Leg sich bewegt, bevor die Ausführung abgeschlossen ist.. Strukturelle Brüche, bei denen der Spread keine temporäre Fehlbewertung ist und nicht konvergiert.. The risk level is categorized as HIGH. Arbitrage ist in der Live-Ausführung nicht risikofrei; einen Spread-Stopp, ein Verfalls-Liquiditätslimit und ein Margin-Stress-Limit muss explizit definiert und Stresstests unterzogen werden.
Was ist die Kernidee hinter Kalenderspread-Arbitrage-Strategie?
Die Strategie misst die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt, steigt nur ein, wenn der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht, hedgt mit gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts und steigt aus, wenn der Term-Structure-Spread zur Mitte zurückkehrt oder Roll-/Liquiditätsrisiko steigt.
Wann scheitert Kalenderspread-Arbitrage-Strategie üblicherweise?
Sie scheitert üblicherweise, wenn der scheinbare Spread kleiner ist als die realen Ausführungskosten, ein Leg nicht ausgeführt werden kann oder die Beziehung nicht mehr konvergiert.
Wie sollte Kalenderspread-Arbitrage-Strategie backgetestet werden?
Backtesten Sie sie mit Leg-genauen Ausführungen, Latenz, Orderbuchtiefe, Finanzierung, Leih- oder Funding-Kosten, Abwicklungszeitpunkt, Margin und Szenarien fehlgeschlagener Ausführung.
die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt
die Preisspanne zwischen Near- und Far-Kontrakt definiert die Preisbeziehung, die nach Normalisierung um Kosten und Timing auf temporäre Divergenz getestet wird. Formula: Calendar Spread = Deferred Contract - Near Contract
Fair-Value-Anker
Der Fair-Value-Anker legt die Basislinie fest, um zu entscheiden, ob der beobachtete Spread eine handelbare Verwerfung oder normales Marktrauschen ist. Formula: Theoretical value or parity
Kostenanpassung
Die Kostenanpassung verhindert, dass die Strategie eine Brutto-Preisdifferenz als Gewinn wertet, wenn Handelsfriktionen die Marge aufzehren. Formula: Fees + financing + slippage
gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts
gegenläufige Positionen über zwei Verfallstermine desselben Basiswerts definiert, wie die Strategie das Marktexposure ausgleicht, sodass das Ergebnis hauptsächlich von der Spread-Konvergenz abhängt. Formula: Offset exposure by leg
Leg-Verhältnis
Das Leg-Verhältnis wandelt ein Spread-Signal in ausgewogene Ordergrößen um und reduziert unbeabsichtigtes direktionales Exposure. Formula: Hedge units per signal unit
Liquiditäts-Gate
Das Liquiditäts-Gate verlangt, dass jedes Leg genügend Tiefe hat, um den geplanten Handel zu tragen, ohne die erwartete Marge zu zerstören. Formula: Depth >= required size
der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht
der Kalenderspread von der getesteten Carry- und Saisonalitätsspanne abweicht wandelt einen gemessenen Spread nur dann in ein handelbares Setup um, wenn Kosten und Ausführungsbeschränkungen berücksichtigt sind. Formula: Net spread exceeds threshold
gepaarte Orders über Front-Month- und Back-Month-Kontrakte
gepaarte Orders über Front-Month- und Back-Month-Kontrakte definiert, wie die Strategie verbundene Legs eingeht und dabei die Wahrscheinlichkeit ungehedgter Teilausführungen reduziert. Formula: Submit paired legs
Mindestmarge
Die Mindestmarge setzt einen Puffer über den geschätzten Kosten, damit kleine Kursschwankungen nicht zu Trades geringer Qualität werden. Formula: Expected profit > buffer
Konvergenz-Ausstieg
Der Konvergenz-Ausstieg löst die Position auf, wenn der Term-Structure-Spread zur Mitte zurückkehrt oder Roll-/Liquiditätsrisiko steigt, und wandelt die Spread-Normalisierung in realisierten Gewinn oder kontrollierten Verlust um. Formula: the term-structure spread mean-reverts or roll/liquidity risk rises
Zeit-Stopp
Der Zeit-Stopp schließt Spreads, die nicht schnell genug konvergieren, weil Kapital-, Finanzierungs- und Margin-Kosten mit der Haltedauer steigen. Formula: Close after max holding period
Bereinigung von Teilausführungen
Die Bereinigung von Teilausführungen schließt oder hedgt übrig gebliebenes Exposure, das entsteht, wenn ein Leg vollständiger ausgeführt wird als ein anderes. Formula: Flatten unhedged residue
einen Spread-Stopp, ein Verfalls-Liquiditätslimit und ein Margin-Stress-Limit
einen Spread-Stopp, ein Verfalls-Liquiditätslimit und ein Margin-Stress-Limit definiert, wann die erwartete Konvergenzbeziehung unsicher oder wirtschaftlich ungültig geworden ist. Formula: Invalidation threshold
Basisrisiko
Das Basisrisiko misst die Wahrscheinlichkeit, dass sich verbundene Instrumente während der Haltedauer nicht mehr gemeinsam bewegen. Formula: Legs diverge after entry
Margin und Funding
Margin- und Funding-Regeln prüfen, ob die Strategie ungünstige Spread-Bewegungen überstehen kann, bevor die Konvergenz eintritt. Formula: Capital cost under stress